Ein Hundeleben
Wenn Frauchen sich die Haare fönt, will ich auch gefönt werden.
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Aber wenn ich selber damit trocken gemacht werde reagiere ich wie wild.
(Leider etwas dunkel. Sobald wieder ‘Waschtag’ ist machen wir ein Neues. Evtl. Ton etwas runter drehen.
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Wie versprochen ein ganzer Haufen (nein, nicht das was ihr denkt ;o) Bilder.
Für ein Dutzend hast nicht gereicht, aber zehn sind doch auch schon ganz viele, oder?
Die wurden ein paar Tage nach meiner Ankunft gemacht.
Ich war am Anfang sehr bockig, wenn die Leine zu straff gespannt war. Aber sonst hab ich das mit dem komischen Ding schnell gelernt.
Auch das Pipi machen war draussen schöner. Da bekommt man viel Lob und auch Leckerlies, das mach dann Spaß.
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Meinen Ball hab ich auch schon öfter alleine heim getragen, is ja auch nicht schwer.
Ich wünsche allen Leuten die mich kennen und mögen und allen ‘tierischen’ Freunden ein frohes besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Wenn alles klappt, feiere ich mit meiner ‘Halbschwester’ Bhavani Silvester. *freu*
Leider ist meine ‘Mama’ immer noch nicht so ganz auf dem Damm. Bitte entschuldigt, dass sie momentan nicht soviel schreibt. Sie verspricht aber fürs Nächste Jahr Besserung.;o)
Gassi gehn, fressen, schlafen!
Das sind noch die wichtigsten Dinge die ich momentan mache.
Mit neun Wochen bin ich noch nicht so aktiv. Ausserdem muss ich mich hier erst mal zurecht finden.
Auf den folgenden Fotos seht ihr mein erstes Essen im neuen Zuhause.

Danach ging es in die Schlafbox, da war noch ein großes Stofftier, das hat mir in der ersten Nacht sehr geholfen, damit ich nicht so alleine war. Später wurde alles noch gemütlicher, aber in der ersten Nacht wusste ja noch niemand ob ich mich rechtzeitig melde und wie ich aushalte.
Da Hunde im allgemeinen ihr Lager nicht beschmutzen wurde ich für die Nacht in die Box gesetzt um zu lernen, dass ich über Nacht durchhalte.

Ich habe mein Frauchen, die gleich neben der Box auf dem Sofa geschlafen hat, nur einmal geweckt und habe brav auf die Zeitung gepinkelt. ;o)
(Da war sie leider etwas zu langsam mit dem Anziehen, aber so musste sie wenigsten nicht mehr hinaus.)
(Lange hats gedauert, aber langsam geht es weiter. Bitte die Verzögerung zu entschuldigen.
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Da war er nun, der Tag des Abschieds.
Eigentlich hab ich es ja auch noch gut getroffen, denn meine Halbschwester Bhavani wurde auch abgeholt und von einer Freundin von meinem Frauchen mitgenommen. Nun wohnt sie hier in der Nähe und ich kann sie ab und zu sehen.
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Ausserdem haben an dem Tag noch Konni ihren Dashi und Uschi und Heinz ihre Sammy (Dhyana) abgeholt. Vor dem langen Rückweg, immerhin 422 Kilometer gab es noch einen kleinen Ausflug.
Danach war ich echt müde und habe fast die ganze Heimfahrt geschlafen. Wenn ich doch mal wach war wurde ich mit vielen ‘Knuddeleinheiten’ verwöhnt’.
Wenn es momentan etwas länger dauert. Mein Frauchen ist etwas krank geworden und dann hat sie gestern auch noch einen Zahn gezogen bekommen.
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Mir geht es sehr gut. Ich bin ein richtiger Schelm und halte alle auf Trab, damit mal Leben in die Bude kommt.
Demnächst gibt es wieder viele Bilder und ich stelle euch meine Mitbewohner vor.
Bis in Kürze…
Dann werde ich nachhause geholt! *freu*
Das schönste daran ist, meine ‘Halbschwester’ Bhavani kommt auch mit und bleibt bei der ‘Dogsitter-Mammi’.
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Bis bald mit hoffentlich tollen Geschichten und Fotos in meinem neuen Zuhause.
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